Erfolgskriterien

Damit die Sektorenkopplung einen maximalen volkswirtschaftlichen Nutzen und maximale Nachhaltigkeit bewirkt, sind diese drei Kriterien entscheidend:

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Größe

Die Power-to-Gas-Anlagen müssen in geeigneter Dimension und auf oberster Ebene im Strom- und Gassystem integriert werden. Nur so lassen sich die Kapazitäten der Transportnetze für Strom und Gas sowie die daran angeschlossenen Gasspeicher nutzbar machen.





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Ort

Die Anlagen müssen an geeigneten Berührungspunkten zwischen den Strom- und Gastransportnetzen installiert werden. Nur so lassen sich technisch sinnvolle und volkswirtschaftlich effiziente Übergänge zwischen dem Strom- und Gassystem schaffen.





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Zeit

Der Betrieb der Anlagen muss zeitlich so koordiniert werden können, dass stets die tatsächliche Einspeisung der Erneuerbaren Energien, die elektrische Last, die Stromflüsse im elektrischen System, die Volumenströme beim Gastransport sowie die Füllstände der Gasspeicher als Gesamtsystem betrachtet werden. Auf diese Weise lassen sich die Erneuerbaren Energien systemdienlich in das Energiesystem integrieren. Gleichzeitig kann das Bedarfsprofil einer Wasserstoffanwendung vom Angebotsprofil der Erneuerbaren Energien entkoppelt werden.